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Die Schweiz funktioniert so gut, dass sie vergessen könnte, warum sie funktioniert

Montag, 11. Mai 2026

Andrea Galli beendet 2026 sein vierjähriges Mandat als Präsident von suisse.ing und blickt gleichzeitig auf insgesamt zwölf Jahre Engagement für den Verband zurück. In seine Amtszeit fallen unter anderem der Namenswechsel zu suisse.ing, neue Kampagnen sowie zahlreiche wichtige Auftritte zur Sichtbarkeit der Branche. Sein letzter Bericht als Präsident ist kein klassischer Tätigkeitsbericht, sondern eine persönliche und öffentliche Reflexion über die Rolle des Ingenieurwesens in der Schweiz, die er an der Generalversammlung vorgetragen hat. Andrea Galli zeigt darin auf, wie selbstverständlich funktionierende Infrastruktur, Energieversorgung, Mobilität oder Digitalisierung geworden sind – und wie oft vergessen geht, wer diese Leistungen ermöglicht.

Die Schweiz funktioniert. Vielleicht zu gut.

Züge fahren. Brücken halten. Tunnel verbinden. Wasser fliesst. Strom ist verfügbar. Strassen werden unterhalten. Dörfer werden vor Naturgefahren geschützt. Schulen, Spitäler, Bahnhöfe, Kraftwerke und Netze sind einfach da.

Vieles funktioniert so zuverlässig, dass wir kaum noch fragen, warum es funktioniert.

Doch genau darin liegt ein Risiko.

Was zuverlässig funktioniert, wird unsichtbar. Und was unsichtbar wird, halten wir irgendwann für selbstverständlich.

Wenn die Schweiz heute über ihre Zukunft spricht, dann spricht sie über Energie, Klima, Mobilität, Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Versorgungssicherheit und resiliente Infrastrukturen. Sie spricht über Strategien, Milliardenbeträge, Volksabstimmungen und politische Programme.

Seltener spricht sie über die Menschen, die all das in tragfähige Projekte übersetzen müssen.

Nicht wer die Zukunft verspricht.
Nicht wer sie kommentiert.
Nicht wer sie finanziert.

Sondern wer sie technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich möglich macht.

Diese Frage begleitet mich am Ende meiner vier Jahre als Präsident von suisse.ing, früher usic. Nicht als Klage. Eher als Sorge. Und als Einladung, genauer hinzuschauen.

Bisher ging es. Aber das ist keine Strategie.

Die Schweiz hat eine grosse Fähigkeit: Sie findet meistens eine Lösung.

Das hat dieses Land stark gemacht. Wir haben Täler verbunden, Städte entwickelt, Flüsse gebändigt, Berge durchquert, Energie nutzbar gemacht, Mobilität organisiert und Infrastrukturen aufgebaut, die weltweit Respekt geniessen.

Aber das geschah nie von selbst.

Es geschah, weil Generationen von Ingenieurinnen und Ingenieuren, Planenden, Technikerinnen und Technikern, Spezialistinnen und Spezialisten sowie Unternehmerinnen und Unternehmern mit Methode, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein gearbeitet haben. Meist im Hintergrund. Meist ohne grosses Aufsehen. Oft ohne Applaus.

Ingenieurinnen und Ingenieure stehen in der besten Schweizer Tradition für Menschen, die machen.

Die messen.
Die prüfen.
Die Verantwortung übernehmen.
Die nicht mit grossen Worten beginnen, sondern mit einer sauberen Analyse.
Die wissen, dass ein Fehler nicht nur eine falsche Aussage ist, sondern ein reales Risiko: für Sicherheit, Kosten, Termine, Umwelt und Vertrauen.

Diese Kultur des stillen, verantwortungsvollen Machens war eine enorme Stärke der Schweiz.

Aber sie erneuert sich nicht von selbst.

Der Engpass sind nicht nur Milliarden. Es sind Menschen.

Die Schweiz wird in den kommenden Jahren investieren müssen: in Energie, Netze, Bahnen, Strassen, Wasserbau, Gebäudesanierungen, Digitalisierung, Unterhalt und Schutz vor Naturgefahren.

Die entscheidende Frage ist nicht nur, ob wir dafür genügend Mittel bereitstellen.

Die entscheidende Frage ist, ob wir genügend Menschen haben, die diese Aufgaben planen können.

Die Daten zeichnen kein dramatisches, aber ein ernstzunehmendes Bild. In Architektur, Bauwesen und Geomatik sind die Studierendenzahlen über zwanzig Jahre insgesamt gewachsen. Entscheidend ist jedoch die jüngere Entwicklung: In den letzten zehn Jahren haben sie weitgehend stagniert; insbesondere Rückgänge im Bauingenieurwesen haben dazu beigetragen. Gleichzeitig besteht gerade in diesen Bereichen ein Fachkräftemangel, besonders im Bauingenieurwesen und in der Geomatik.

Das ist kein Detail für Hochschulstatistiken. Es ist eine Frage der nationalen Handlungsfähigkeit.

Denn der Bedarf wächst nicht nur im klassischen Bauingenieurwesen. Er wächst überall dort, wo politische Ziele technisch umgesetzt werden müssen: in der Elektrotechnik, in der Gebäudetechnik, in der Energieplanung, bei Netzen, Speichern, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Automation, Gebäudesanierung und digitalen Planungssystemen.

Die Energiewende findet nicht auf Plakaten statt. Sie findet in Netzen, Gebäuden, Anlagen, Steuerungen, Bewilligungen, Baustellen und Betriebsprozessen statt.

Auch die Gebäudebranche kennt diesen Druck. Es fehlen Fachkräfte, während sich zu wenig junge Menschen für diese Berufe entscheiden. Gleichzeitig braucht es laufend neue Kompetenzen, weil Gebäude, Energie, Digitalisierung und Betrieb immer stärker zusammenwachsen.

Die Botschaft ist nüchtern: Die Nachfrage nach technischer Kompetenz steigt dort, wo die Schweiz ihre wichtigsten Transformationen umsetzen will. Die Ausbildung folgt diesem Bedarf nicht automatisch.

Eine Gesellschaft, die Ziele formuliert, aber zu wenig Menschen ausbildet, die sie umsetzen können, verwechselt Ambition mit Realität.

Wir müssen das Bild des Berufs erweitern.

Der Fachkräftemangel hat nicht nur mit Zahlen zu tun. Er hat auch mit Wahrnehmung zu tun.

Viele junge Menschen verbinden Ingenieurberufe noch immer mit einem engen Bild: viel Mathematik, viele Normen, viel Verantwortung, aber wenig Sichtbarkeit, wenig Gestaltung, wenig gesellschaftliche Wirkung. Andere technische Bereiche erscheinen moderner, kreativer oder näher an den grossen Fragen der Gegenwart.

Das ist paradox.

Denn gerade Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten an diesen Fragen.

Klimaanpassung ist Ingenieurarbeit.
Energiewende ist Ingenieurarbeit.
Mobilität ist Ingenieurarbeit.
Gebäudesanierung ist Ingenieurarbeit.
Hochwasserschutz ist Ingenieurarbeit.
Kreislaufwirtschaft ist Ingenieurarbeit.
Resilienz ist Ingenieurarbeit.

Wir haben nicht zu wenig Relevanz. Wir haben zu wenig sichtbare Relevanz.

Deshalb genügt es nicht, den Beruf besser zu bewerben. Wir müssen ihn auch breiter erzählen.

Ingenieurarbeit bleibt analytisch. Sie braucht Präzision, Zahlen, Modelle, Normen und die Fähigkeit, komplexe Probleme sauber zu strukturieren. Diese Fähigkeit ist keine Schwäche. Sie ist die Grundlage unserer Glaubwürdigkeit.

Aber sie reicht nicht mehr allein.

Ingenieurinnen und Ingenieure der Zukunft werden nicht nur rechnen, modellieren und prüfen. Sie werden auch übersetzen müssen: zwischen Politik und Technik, zwischen Bauherrschaft und Gesellschaft, zwischen Daten und Verantwortung, zwischen künstlicher Intelligenz und menschlichem Urteil, zwischen unterschiedlichen Kulturen, Interessen und Erwartungen.

Gerade durch die künstliche Intelligenz wird diese Rolle wichtiger. Wenn Maschinen schneller rechnen, Varianten erzeugen und Modelle analysieren, wird der Mensch nicht überflüssig. Seine Aufgabe verschiebt sich. Er muss die richtigen Fragen stellen, Ergebnisse einordnen, Verantwortung übernehmen, Widersprüche erkennen und erklären, was ein Modell für Menschen, Räume und Gesellschaft bedeutet.

Die Zukunft braucht deshalb nicht weniger Menschlichkeit in der Technik.

Sie braucht mehr davon.

Das ist auch eine Chance, die Profession zu öffnen: für mehr Frauen, für unterschiedliche Biografien, für Menschen, die analytisch stark sind, aber zugleich zuhören, vermitteln, führen, Brücken bauen und soziale Komplexität verstehen können.

Nicht als Gegensatz zur technischen Exzellenz.

Sondern als deren Erweiterung.

Die grossen Aufgaben der kommenden Jahre sind keine rein technischen Gleichungen. Sie sind menschliche, politische, ökologische und wirtschaftliche Systeme. Und solche Systeme brauchen Ingenieurinnen und Ingenieure, die mehr können als rechnen.

Sie müssen tragfähige Lösungen möglich machen.

Aus Sichtbarkeit muss Wirkung werden.

In den vergangenen vier Jahren hat suisse.ing versucht, die Ingenieurberufe sichtbarer zu machen und die Rolle des Verbandes weiterzuentwickeln.

Der Schritt von usic zu suisse.ing war Teil dieses Weges. Ebenso Nachwuchsformate, Engineers@School, Engineers’ Day, Young Professionals, der Austausch mit Hochschulen, die Präsenz in der Politik und der Dialog mit öffentlichen Bauherren.

Doch Sichtbarkeit ist nur der erste Schritt.

Sichtbar sein heisst, wahrgenommen zu werden.
Wirksam sein heisst, Entscheidungen mitzugestalten.

Für mich war dies die zentrale Entwicklung des Präsidiums: Ein Verband darf nicht nur Interessen vertreten. Er muss auch ermöglichen. Er muss Räume schaffen, in denen Unternehmen, Politik, Verwaltung, Hochschulen, öffentliche Bauherren und junge Fachkräfte zusammenkommen.

Das klingt nach Verbandsarbeit. In Wahrheit geht es um mehr.

Viele Entscheidungen, die politisch aussehen, sind auch technische Entscheidungen. Wer über Energie spricht, spricht über Netze, Speicher, Anlagen, Bewilligungen und Raum. Wer über Mobilität spricht, spricht über Kapazitäten, Knoten, Unterhalt und Sicherheit. Wer über Klima spricht, spricht über Wasser, Boden, Siedlungen und Schutzbauten. Wer über Digitalisierung spricht, spricht über Prozesse, Verantwortung, Daten und Systeme.

Ohne Ingenieurkompetenz bleiben viele dieser Debatten abstrakt.

Das Gesetz ist da. Die Umsetzung muss folgen.

Ein Beispiel ist die öffentliche Beschaffung.

Das revidierte Beschaffungsrecht ist in Kraft. Der Paradigmenwechsel ist angelegt: mehr Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und Lebenszyklusdenken; weniger Fixierung auf den tiefsten Preis. Die entscheidende Aufgabe ist nun die konsequente Umsetzung in der Praxis.

Aber eine neue Vergabekultur entsteht nicht allein durch Gesetzestexte.

Sie entsteht in jeder Ausschreibung.
In jeder Gewichtung.
In jeder Bewertung.
In jeder Frage, ob Qualität wirklich zählt.

Viele öffentliche Bauherren haben den Kulturwandel verstanden. Entscheidend ist nun, dass er in der Breite und im Alltag der Verfahren ankommt.

Wenn Planungsleistungen wie austauschbare Waren behandelt werden, verlieren am Ende nicht nur die Ingenieurbüros. Es verlieren auch Bauherren, Steuerzahlende, Projekte und Infrastrukturen.

Denn Qualität entsteht nicht am Schluss. Sie entsteht am Anfang.

Wird Ingenieurkompetenz zu spät einbezogen, kann sie oft nur noch korrigieren. Wird sie über den Preis zusammengedrückt, verliert sie Raum zum Denken. Wird sie in Verfahren gefangen, die formale Sicherheit suchen, aber fachliche Qualität zu wenig gewichten, entstehen die Probleme später: Verzögerungen, Nachträge, Konflikte, höhere Unterhaltskosten, ineffiziente Lösungen.

Der tiefste Preis ist am Tag der Vergabe sichtbar.

Die höchsten Kosten sieht man oft erst Jahre später.

Kooperation ist kein weiches Thema.

Eine weitere Lehre der letzten Jahre ist: Die grossen Aufgaben lassen sich nicht mehr in Silos lösen.

Nicht von der Politik allein.
Nicht von der Verwaltung allein.
Nicht von Unternehmen allein.
Nicht von Hochschulen allein.
Nicht von Verbänden allein.

Energie, Mobilität, Infrastruktur, Klima, Digitalisierung und Bildung hängen zusammen. Wenn wir sie getrennt bearbeiten, werden wir zu langsam und oft zu widersprüchlich.

Was wir brauchen, ist ein besseres Verständnis von Kooperation.

Nicht Kooperation als freundliches Wort, sondern als Arbeitsmodell.

Öffentliche Bauherren müssen früher mit Planenden sprechen. Hochschulen müssen besser verstehen, welche Kompetenzen gebraucht werden. Unternehmen müssen stärker in Ausbildung und Nachwuchs investieren. Politik und Verwaltung müssen technische Expertise nicht erst am Ende anhören, sondern zu Beginn einbeziehen. Verbände müssen Brücken bauen, statt nur Positionen zu formulieren.

Neue Zusammenarbeitsmodelle wie Projektallianzen weisen in diese Richtung. Sie sind mehr als Vertragsmodelle. Sie sind Ausdruck eines Kulturwechsels: weniger Gegeneinander, mehr gemeinsame Verantwortung; weniger spätes Korrigieren, mehr frühes gemeinsames Denken.

Drei Aufgaben für die nächsten Jahre

Die Schweiz muss nicht einfach mehr über Ingenieurberufe sprechen. Sie muss die Bedingungen verbessern, damit mehr Menschen diese Berufe wählen, darin bleiben und Verantwortung übernehmen wollen.

Die erste Aufgabe ist: früher denken. Ingenieurkompetenz muss dort eingebunden werden, wo Strategien entstehen, nicht erst dort, wo Projekte bereits festgelegt sind. Wer über Energie, Mobilität, Klima, Raum und Infrastruktur entscheidet, entscheidet immer auch über technische Machbarkeit, Kosten, Risiken und Umsetzung.

Die zweite Aufgabe ist: breiter ausbilden. Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Geomatik, Energieplanung und digitale Planung sind keine Spezialnischen. Sie sind Grundlagen der Zukunftsfähigkeit. Die Hochschulen können diese Aufgabe nicht allein lösen. Sie brauchen klare Signale aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Und die Branche selbst muss zeigen, dass diese Berufe Sinn, Entwicklung, Verantwortung und Wirkung bieten.

Die dritte Aufgabe ist: besser zusammenarbeiten. Die neue Vergabekultur muss gelebt werden. Qualität, Nachhaltigkeit und Lebenszykluswert dürfen nicht schöne Begriffe bleiben, während am Ende doch wieder vor allem der Preis entscheidet. Gleichzeitig brauchen wir mehr kooperative Modelle, in denen Bauherren, Planende, Unternehmen, Forschung, Ausbildung und Verwaltung Verantwortung früher teilen.

Das sind keine revolutionären Forderungen. Vielleicht ist gerade das ihre Stärke.

Es geht nicht darum, das System umzustürzen. Es geht darum, es rechtzeitig weiterzuentwickeln.

Die Menschen, die Zukunft möglich machen.

Wir leben in einer Zeit voller Worte.

Strategien. Visionen. Programme. Roadmaps. Transformationen. Ziele.

Aber am Ende muss jemand übersetzen.

Das Energieziel in ein Netz.
Die Klimastrategie in Hochwasserschutz.
Die Mobilitätspolitik in verlässliche Infrastruktur.
Die Nachhaltigkeit in messbare Projektentscheidungen.
Die Digitalisierung in sichere Prozesse.
Den Umbau der Wärmeversorgung in funktionierende Gebäudetechnik.
Die Elektromobilität in belastbare Netze und Ladeinfrastruktur.

Dieser jemand ist oft die Ingenieurin oder der Ingenieur.

Nicht immer im Scheinwerferlicht. Nicht immer gefeiert. Nicht immer früh genug gehört.

Aber unverzichtbar.

Seit der wissenschaftlichen Moderne steht Fortschritt für eine Haltung, die auch im Ingenieurwesen zentral bleibt: beobachten, messen, prüfen, korrigieren. Diese Denkweise brauchen wir heute dringender denn je: nicht verkünden, sondern überprüfen. Nicht nur wollen, sondern möglich machen.

Diese Haltung ist leise.

Aber sie trägt Länder.

Am Ende meines Mandats möchte ich deshalb keinen lauten Appell formulieren. Eher eine Einladung zur gemeinsamen Verantwortung.

An die Politik, Ingenieurkompetenz früher einzubeziehen.
An öffentliche Bauherren, Wert zu beschaffen, nicht nur Stunden.
An Schulen und Hochschulen, den Sinn technischer Berufe sichtbarer zu machen.
An Unternehmen, jungen Menschen nicht nur eine Stelle, sondern Entwicklung, Vertrauen und Verantwortung zu geben.
An Verbände, mehr Brücken zu bauen als Grenzen zu verteidigen.
Und an die Gesellschaft, jene stärker wahrzunehmen, die vieles möglich machen, gerade weil sie es ohne grosse Worte tun.

Die Schweiz hat grosse Ambitionen.

Aber Zukunft entsteht nicht durch Absichten. Sie entsteht durch Kompetenz, Methode, Verantwortung und Kooperation.

Die Schweiz funktioniert nicht von selbst.

Sie funktioniert, weil Menschen planen, prüfen, vermitteln, Verantwortung übernehmen und aus Absichten tragfähige Projekte machen.

Wenn wir die Zukunft wollen, müssen wir jene stärken, die sie möglich machen.

Denn Zukunft entsteht nicht, weil man sie beschliesst.

Sie entsteht, weil jemand sie übersetzt: in ein Projekt, das hält.

Andrea Galli, 28. April 2026

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