Toolkit Nachwuchsförderung – Gemeinsam die Zukunft gestalten

Werden Sie Botschafter*in für unsere Branche!

Dieses Toolkit unterstützt Sie dabei, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die spannende Welt der Ingenieurberufe im Bauwesen zu begeistern. Nutzen Sie unsere Materialien, Aktivitäten und Netzwerke, um neue Talente zu gewinnen.   

Übrigens: Das Toolkit wächst mit Ihren Ideen! Wenn Sie weitere Massnahmen, Materialien oder bewährte Aktivitäten kennen, die hier aufgenommen werden sollten, teilen Sie uns diese gerne mit.  

    Livia brahier
    Livia Brahier

    Co-Geschäftsleiterin 
    Tel. +41 31 970 08 87 

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    Sophie Vaucher

    Mitarbeiterin Kommunikation 
    Tel. +41 31 970 08 84

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    Wichtige Zeiträume für Berufswahl und Berufseinstieg

    Jeder Tag bietet die Chance, die Berufswahl zu prägen – lassen Sie uns jede Gelegenheit nutzen, um unsere Arbeit sichtbar zu machen!

    Ingenieur*innen geben Einblick in ihren Alltag und gehen direkt in Schulen, um auf ihre faszinierende Arbeit aufmerksam zu machen. Persönliche Kontakte zur jeweiligen Schule (Primar- und Sekundarschule, Gymnasium) sind dabei zentral – sei es in der Rolle als Elternteil, AnwohnerIn, Verwandte oder Paten. Der Schulbesuch wird je nach Altersstufe individuell gestaltet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen der Schüler*innen gerecht zu werden. Hier stellen wir einige Ideen vor, die bereits erfolgreich von anderen suisse.ing-Mitgliedern umgesetzt wurden und als Inspiration dienen können.

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    Am 4. März feiern wir den Engineers’ Day – den World Engineering Day for Sustainable Development. In der ganzen Schweiz zeigen Unternehmen, Hochschulen und Schulen, wie Ingenieur*innen die nachhaltige Entwicklung vorantreiben, Nachwuchs begeistern und den Dialog stärken.

    Jetzt mitwirken

    Jedes Jahr am zweiten Donnerstag im November öffnet der Nationale Zukunftstag jungen Menschen die Türen zur Berufswelt. Schüler*innen der 5. bis 7. Klasse erhalten die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeiten und Berufsfelder aus nächster Nähe kennenzulernen.


    Jetzt mitmachen!

    Als Betrieb können Sie sich über die Webseite des Nationalen Zukunftstags als Gastgeberunternehmen anmelden.

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    Ob an Berufsmessen oder an den tun-Messen – beide Formate bieten die Möglichkeit, junge Menschen für technische Berufe zu begeistern.


    Berufsmessen Zeichnerberuf

    Für den Zeichnerberuf steht ein spezifisches Angebot zu den fünf Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Raumplanung zur Verfügung.

    Kalender und Material


    tunSchweiz

    Die tun-Messen finden in verschiedenen Städten und Kantonen statt und bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Technik und Naturwissenschaften an interaktiven Stationen spielerisch zu entdecken. Sie sind eine ideale Plattform, um Interesse an MINT-Berufen zu wecken und den Ingenieurberuf erlebbar zu machen. An ausgewählten Standorten engagieren sich auch unsere Regionalgruppen und gestalten die Messen aktiv mit.

    Standorte und Informationen

    Schnupperlehren bieten Jugendlichen die Möglichkeit, einen Beruf und den Arbeitsalltag kennenzulernen, und können das ganze Jahr über stattfinden. Besonders beliebt sind Termine während der Frühlings- und Sommerferien der letzten Schuljahre vor dem Abschluss (7. bis 9. Klasse).

    Da der Bewerbungsprozess für Lehrstellen in der Regel bereits im Sommer und Herbst der 8. Klasse beginnt, lohnt es sich, frühzeitig entsprechende Angebote einzuplanen. Bereits wenige Monate später werden die ersten Lehrstellen vergeben: Ein Grossteil der Lehrverträge wird zwischen September und März der 9. Klasse abgeschlossen.

    Übersicht Studiengänge

    Zahlreiche Informationsanlässe finden jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt.

    BFH
    EPFL
    ETH Zürich
    FHGR
    FHNW
    HES-SO
    HSLU
    OST
    SUPSI
    ZHAW

    Die Anmeldefristen variieren je nach Hochschule und Studiengang, liegen jedoch häufig zwischen Januar und April für den Studienbeginn im Herbstsemester. Spätere Anmeldungen sind teilweise noch bis zum Sommer möglich, insbesondere an Fachhochschulen.

    Unterrichtsmaterial

    • Arbeitskleidung, Leuchtweste, Schutzbrille, Arbeitschuhe
    • Zeigen Sie ein Modell (physisch oder auf dem Computer), Pläne
    • Fotografien und Visualisierungen, Video
    • Drohnen, VR-Brillen, Werkzeuge, Videos, Messgeräte

    Die 28 Themenkarten machen mit Text und Bild spielerisch erlebbar, wie Ingenieur*innen und Planende jeden Tag die Zukunft unseres Lebensraums gestalten. Das HOUSE OF ENGENEERING ist kompakt, kreativ und vielseitig einsetzbar – ideal am Empfang, in der Pause, im Klassenzimmer, an Messeständen oder zuhause.

    Wie das Spiel funktioniert sehen Sie hier.

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    Bauwirtschaft ist mehr als du denkst.

    Auf diesem Themenhub finden Sie kompakt aufbereitet Daten, Fakten und Geschichten aus der Schweizer Bauwirtschaft. Die Beiträge zeigen anschaulich, wie Bauwerke entstehen, welche Berufe daran beteiligt sind – und warum eine gut geplante Infrastruktur für die Schweiz unverzichtbar ist.

    Zum Themenhub


    SPICK-Themenausgabe zur Bauwirtschaft

    In der aktuellen Ausgabe des Jugendmagazins SPICK dreht sich alles ums Bauen. Ob planen, messen, mauern, montieren oder programmieren: 20% aller Lehrstellen in der Schweiz sind in der Bauwirtschaft angesiedelt. Das Fördern neuer Talente ist daher essenziell. Die Beiträge in dieser SPICK-Themenausgabe zeigen anschaulich, wie Bauwerke entstehen, welche Berufe daran beteiligt sind und warum eine gut geplante Infrastruktur für die Schweiz so wichtig ist.

    Ausgewählte Beiträge lesen
    Jetzt bestellen

    Stellen Sie Fragen

    • Was machst du am Morgen, wenn du aufstehst (Licht anschalten, Wasser trinken, Toilette benutzen)?
    • Wie kommst du zur Schule (zu Fuss, Velo, Bus)?
    • Was hat es auf deinem Schulweg (Strasse, Weg, Brücke, Häuser, Fabrik, Wald)?
    • Wie sieht das Schulhaus aus?


    Erzählen Sie wo und mit wem Sie zusammenarbeiten

    • Wie kommen Sie dort hin? Was hat es vor Ort?
    • Findet die Arbeit alleine, in Teams, mit anderen Berufsfeldern zusammen, an einem oder an mehreren Orten statt?


    Unterstützende Beispielbilder herunterladen

    Viele physikalische und technische Phänomene lassen sich direkt im eigenen Umfeld messen. Diese Aktivität zeigt, wie Ingenieur*innen Messwerte nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

    Temperaturmessung

    • Asphalt vs. Rasen (welche Fläche wird heisser?)
    • Beton vs. Holz (wie unterschiedlich speichern die Materialien Wärme?)

    Verdunstung von Wasser

    • Auf Asphalt vs. Sand (wo bleibt Wasser länger sichtbar?)
    • Im Schatten vs. in der Sonne (wie beeinflusst die Temperatur die Verdunstung?)

    Schallausbreitung

    • Rufe in einen offenen Raum vs. zwischen Häuserwänden
    • Gras vs. Beton vs. in einem Waldstück (Schall testen)

    Windmessung

    • Vergleich der Windstärke in einer engen Gasse vs. auf einer freien Fläche
    • Beobachtung von Fahnen oder Blättern als einfache Windindikatoren

    Wasseraufnahme von Böden

    • Asphalt vs. Erde vs. Kies (wo versickert das Wasser am schnellsten?)
    • Vergleich nach Regen (wo bleiben Pfützen länger bestehen?)

    Höhenmessung

    • Schattenmethode (Vergleich der Länge des eigenen Schattens mit der eines Baums)
    • Schrittmethode (eine bekannte Distanz von einem Objekt weggehen und den Blickwinkel zur Distanzschätzung nutzen)
    • Mess-App oder Höhenmesser (ein Smartphone-Tool zur genauen Bestimmung nutzen)

    Geschwindigkeit messen

    • Laufgeschwindigkeit messen (Zeit für eine bestimmte Strecke messen)
    • Fliessgeschwindigkeit von Wasser (beobachten, wie schnell Blätter oder kleine Holzstücke auf einem Fluss treiben)
    • Windgeschwindigkeit mit einfachen Methoden (Vergleich wie stark sich Wind Blätter oder Fahnen bewegen)

    Belastbarkeit von Materialien

    • Brücken aus Papier vs. aus Holzstäben bauen (welche Konstruktion hält die meisten Bücher?)
    • Sand vs. Erde vs. Kies (Drucktest für verschiedene Böden, wie tief sinkt eine schwere Last ein?)
    • Flexibilität von Materialien (Vergleich, wie stark sich verschiedene Materialien biegen, bevor sie brechen)

    Luftdruck & Wetterveränderung

    • Barometer nutzen oder selbst bauen (beobachten, wie sich der Luftdruck verändert)
    • Zusammenhang mit Wetter erkennen (sinkender Druck deutet oft auf schlechtes Wetter hin)

    Wärmeleitfähigkeit von Materialien

    • Metall vs. Holz in der Sonne (welches Material bleibt länger warm oder kühl?)
    • Glas vs. Stein vs. Kunststoff (testen, wie schnell Eis auf verschiedenen Untergründen schmilzt)

    Reibung & Rollwiderstand

    • Asphalt vs. Sand vs. Gras (Auto oder Fahrrad rollen lassen, welche Oberfläche bremst am stärksten?)
    • Gleiter auf unterschiedlichen Untergründen testen (welches Material rutscht besser?)

    Stabilität & Schwerpunkt

    • Turm aus Bauklötzen vs. Papier (wie hoch kann er werden, bevor er kippt?)
    • Gegenstände auf der Hand balancieren (wo liegt der Schwerpunkt?)

    Reflexion & Lichtintensität

    • Spiegel vs. matte Oberflächen (wie stark reflektieren sie Licht?)
    • Schatten vs. Sonne (Lichtmessung mit einer App)

    «Ingenieurinnen und Ingenieure», MAKI November 2024

    In der Ausgabe November 2024 von MAKI wurde ein Blick auf die facettenreiche Welt der Ingenieur*innen geworfen. Ob beim Bau von Infrastruktur, der Entwicklung nachhaltiger Technologien oder der Gestaltung des urbanen Lebensraums – ihr Beitrag ist essenziell für unsere Gesellschaft. Die Ausgabe beleuchtete Projekte, Persönlichkeiten und Herausforderungen, die zeigen, wie Ingenieurberufe die Lebensqualität von damals und für die Zukunft sichern.

    Beitrag herunterladen


    Pixi-Buch «Meine Tante ist Bauingenieurin»

    Emil lernt bei seiner Tante den Berufsalltag im Ingenieurbüro und die Geheimnisse des Planens und Konstruierens kennen. Das Dach des grossen Schwimmbads und die tolle Brücke, die seine Tante mit geplant hat, faszinieren ihn so sehr, dass Emil beschliesst: Das will er später auch können, Emil will Bauingenieur werden. Das Büchlein wurde mit Unterstützung der Bundesingenieurkammer und weiteren Partnern erstellt.

    Hier bestellen


    Pixi-Buch «Ich hab eine Freundin, die ist Geodätin»

    Die kleine Jule wird bald in ein neues Haus ziehen. Doch zuvor erkundet sie die Welt der Geodäsie und weiss schon genau: «Wenn ich gross bin, werde ich auch Geodätin». Sie lernt von der Geodätin, wie ein Gebäude abgesteckt und später eingemessen wird, wie Höhen nivelliert werden und wie eine Karte entsteht. Die Vielseitigkeit der Vermessung und Geodäsie wird am Ende des Büchleins dargestellt.

    Hier bestellen

    Lassen Sie dem Wissen und der Kreativität der Schülerinnen und Schüler freien Lauf. Wird das Blatt mit Strassen, Brücken, Gebäude, Flüssen, Wälder etc. ergänzt, so werden automatisch Ingenieurleistungen festgehalten. Anschliessend können die Zeichnungen gemeinsam besprochen werden.

    Download Arbeitsblatt

    Wird eine Eisenbahn-Brücke zu alt, muss sie ausgetauscht werden. Direkt neben ihr steht die neue Brücke schon bereit. Und sobald der letzte Zug durchgefahren ist, läuft für die 60 Bauarbeiter die Zeit. Nur drei Tag haben sie, um die alte Brücke abzubauen und die neue an die richtige Stelle zu fahren. Dazu brauchen sie ein ganz besonderes Fahrzeug. Denn bald soll schon der erste Zug über die neue Brücke fahren.

    Die Maus WDR Videobeitrag

    Machen Sie einen kleinen Wettbewerb

    Wer kreiert die stabilste, die kreativste, die Materialeffizienteste Brücke oder Hochhaus? Sprechen Sie sich mit der Lehrperson ab und fragen Sie, welches Material (Papier, Zahnstocher, WC-Papierreollen, Kappla oder sonstige Bauklötze etc.) vorhanden ist und was mitgebracht (z.B. Spaghetti, Marshmellows) werden soll.

    Leonardo Brücke
    Faltanleitung Brücke
    Beispielbilder herunterladen


    Bridge-Award ETH

    Eine kreative Unterrichtseinheit mit Technikbezug für Mittelschüler*innen: Der «Bridge Award» ist ein Wettbewerb für Mittelschülerinnen und Mittelschüler, initiiert von den Bauingenieurinnen und Bauingenieuren der ETH Zürich. Die Herausforderung: Ein Brückenmodell bauen, das gleichzeitig leicht, stark und ästhetisch ist! Die Modelle werden auf einer mobilen Prüfmaschine der ETH Zürich auf ihre Tragfähigkeit getestet.

    Weitere Informationen zum Bridge-Award

    Was passiert an einem typischen Arbeitstag von Ingenieur*innen? In den folgenden Videos gewähren junge Ingenieurinnen und Ingenieure spannende Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, wie vielseitig und abwechslungsreich ihr Job ist.

    Zu den Videos

    Dieses Tool zur Erkundung der Berufswelt von Ingenieur*innen wird vom Education Outreach Department (SPE) der EPFL zur Verfügung gestellt.

    Overview – You are brilliant inside by EPFL

    Weitere Aktivitäten & Formate

    Zahlreiche Organisationen und Verbände setzen sich engagiert für den Nachwuchs ein – ein wertvoller Beitrag, für den wir dankbar sind. Gerne weisen wir auf die Vielzahl bestehender Aktivitäten hin.

    Ferienpässe bieten eine grossartige Gelegenheit, Kindern und Jugendlichen spannende Einblicke in verschiedene Branchen zu ermöglichen. Ob etwas basteln, herstellen oder hautnah Baustellen, Gebäude, Brücken, Natur und Umwelt erleben – solche Erlebnisse wecken Neugier, fördern Kreativität und lassen junge Menschen die Vielfalt der Berufe entdecken.

    Bitte kontaktieren Sie die jeweiligen Anbieter direkt mit Ihrer möglichen Aktivität und informieren Sie uns dabei ebenfalls. Gerne unterstützen wir Sie!

    Aarau
    aarau.feriennet.projuventute.ch
    ferienpass@elternverein-aarau.ch

    Basel
    basler-ferienpass.ch
    info@basler-ferienpass.ch

    Bern
    faeger.ch
    faeger@faeger.ch
    entdeckerpass-bern.ch
    entdeckerpass@chindernetz.be

    Biel
    biel-bienne.ch
    ferienpass@biel-bienne.ch

    Chur
    chur.feriennet.projuventute.ch
    ferienpass-chur@bluewin.ch

    Delémont
    passeport-vacances.ccrd.ch
    bureau@ccrd.ch

    Frauenfeld
    www.ferienpassfrauenfeld.ch
    info@ferienpassfrauenfeld.ch

    Fribourg
    ville-fribourg.ch
    secretariat.administration@ville-fr.ch

    Luzern
    freizeit-luzern.ch
    freizeit@stadtluzern.ch

    Neuchâtel
    passeportvacancesne.ch
    info@passeportvacancesne.ch

    Oberwallis
    jastow.ch
    info@jastow.ch

    Olten
    ferienpass-region-olten.ch
    kurse@ferienpass-region-olten.ch

    Rapperswil-Jona
    jona-rapperswil.feriennet.projuventute.ch
    info@fepa-rj.ch

    St. Gallen
    stadt.sg.ch
    sommerplausch@stadt.sg.ch

    Thun
    thunerferienpass.feriennet.projuventute.ch
    info@thunerferienpass.ch

    Winterthur
    kinderthur.ch
    meb@kinderthur.ch

    Zug
    ggzferienpass.ch
    ggzferienpass@ggz.ch

    Zürich
    stadt-zuerich.ch

    Diverse Städte
    projuventute.ch

    MINTeinander

    Vorschnuppern für Kinder im Primarschulalter: Statt auf Einzelaktionen und Eintagsfliegen setzt Frau MINT in Kooperation mit Unternehmen und Institutionen aus der Region Bern auf eine frühzeitige, authentische und möglichst kontinuierliche Begegnung mit Nachwuchstalenten.

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    MINT-Feriencamp Bern

    Das MINT-Feriencamp ist ein fünftägiges Sommerferien-Angebot für Kinder aus dem Grossraum Bern. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Die Kinder sollen spielerisch und indem sie selbst experimentieren, erleben und ausprobieren an die Themen herangeführt werden.

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    svin KIDSinfo gibt Primarschülerinnen und Primarschülern sowie ihren Lehrpersonen die Möglichkeit, sich an das Thema Technik spielerisch und interaktiv heranzutasten. Sie setzen sich dafür ein, das Vorurteil «Technik ist nur etwas für Jungs» bereits früh aus dem Weg zu schaffen und ermöglichen eine diverse Nachwuchsförderung.

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    IngCH betreibt seit über 30 Jahren Nachwuchsförderung im MINT-Bereich (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

    • Achtung Technik Los!
    • Meitli-Technik-Tage
    • Technikwochen

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    Ingenieurberufe im Bauwesen sind eine spannende Laufbahn-Option mit faszinierenden Perspektiven. Dafür braucht es aber eine Vorstellung davon, was alles möglich ist und weshalb IngenieurInnen die Zukunft gehört. Der Building-Matura-Award soll genau hier ansetzen, indem die Stiftung bilding jährlich die bemerkenswertesten Matura-Arbeiten aus dem Themenbereich Bauingenieurwesen und ihre «Forscher*innen» ehrt und auszeichnet.

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    So setzen sich Ingenieurinnen und Ingenieure für unsere Zukunft ein

    Unsere Website #daily4future bietet einen umfassenden Überblick über die grosse Vielfalt der Ingenieurberufe in der Baubranche. Hier können Sie Projekte, Initiativen und Themen entdecken, die unsere Lebenswelt prägen und zukunftsweisend sind. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Ingenieure aktiv dazu beitragen, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die gesellschaftliche Bedeutung ihres Berufs hervorzuheben.

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    Archijeunes setzt sich für baukulturelle Bildung an Schweizer Schulen und an ausserschulischen Lernorten ein. Mit ihrer Plattform unterstützt sie Lehrpersonen beim Gestalten von wirkungsvollen Lernprozessen nach Lehrplan. Kinder und Jugendliche lernen die vielseitigen Dimensionen der gebauten Umwelt verstehen und werden befähigt, sich auch als Erwachsene informiert und kompetent an der Entwicklung ihres Lebensraums zu beteiligen.

    Zu allen Unterrichtseinheiten


    Zwei Beispielprojekte

    Future City – Zukunft (er)leben und gestalten
    Brückenbau

    Die Welt der Naturwissenschaft und Technik experimentell entdecken.

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    Auszeichnung für Ingenieurnachwuchs

    Der Building-Award ist der Schweizer Preis für herausragende Ingenieurleistungen am Bau. Besonderes Augenmerk legt der Building-Award auf die Förderung des Nachwuchses von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Dafür wurden eigens zwei Kategorien geschaffen: die Kategorie «Young Professionals» und die Kategorie «Nachwuchsförderung im Bereich Technik». Der Building-Award wird von Infra Suisse, dem Schweizerischen Baumeisterverband und der suisse.ing getragen. Als weitere Partner konnten namhafte Schweizer Unternehmen, Organisationen und Verbände gewonnen werden. Organisiert und durchgeführt wird der Building-Award von der Stiftung bilding. Sie fördert den Ingenieurnachwuchs im Bauwesen.

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    educamint ist die grösste Schweizer Onlineplattform mit Angeboten für Schule und Freizeit rund um Themen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

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    Mentoring

    Swiss TecLadies, das Nachwuchsförderprogramm der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften, ist ein innovatives Mentoring-Programm für junge Frauen* zwischen 14 und 19 Jahren.

    Es bietet die Möglichkeit, die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) durch inspirierende und vielfältige Aktivitäten zu erkunden. Das Programm wird von engagierten Mentorinnen mit technischer Berufserfahrung betreut. Jede Mentorin begleitet und unterstützt eine Teilnehmerin persönlich während der gesamten siebenmonatigen Dauer des Programms. 

    Das Mentoringprogramm findet alle zwei Jahre statt. Die nächste Durchführung dauert vom 26. September 2026 bis 3. April 2027.

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    Swiss TecLadies Ferien-Camp

    Clever online! Hacken, Coden, Entdecken: Mit dem Swiss TecLadies Ferien-Camp möchte die SATW Mädchen* für Informatik, Technik und digitale Themen begeistern und ihre MINT-Interessen stärken. Das Camp bietet eine abwechslungsreiche Ferienwoche mit praxisnahen Aktivitäten, Einblicken in technische Berufe und viel Raum für kreatives Ausprobieren.

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    DRUMRUM RAUMSCHULE – BAUKULTUR FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

    Wir prägen den Raum und der Raum prägt uns! Seit 2010 sensibilisiert der gemeinnützige Verein drumrum Raumschule mit öffentlichen und privaten Workshops, partizipativen Schulprojekten und grenzüberschreitender Zusammenarbeit Kinder, Jugendliche und Interessierte regional, national und international für die baukulturellen Herausforderungen unserer Zeit.

    Mit ihren baukulturellen Angebot ermöglichen sie Kindern und Jugendlichen, ihre gebaute Umwelt und Raumatmosphären mit allen Sinnen wahrzunehmen, neu zu entdecken und sich in den baukulturellen Diskurs einzubringen.

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