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Werden Sie Botschafter*in für unsere Branche!
Dieses Toolkit unterstützt Sie dabei, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die spannende Welt der Ingenieurberufe im Bauwesen zu begeistern. Nutzen Sie unsere Materialien, Aktivitäten und Netzwerke, um neue Talente zu gewinnen.
Übrigens: Das Toolkit wächst mit Ihren Ideen! Wenn Sie weitere Massnahmen, Materialien oder bewährte Aktivitäten kennen, die hier aufgenommen werden sollten, teilen Sie uns diese gerne mit.
Jeder Tag bietet die Chance, die Berufswahl zu prägen – lassen Sie uns jede Gelegenheit nutzen, um unsere Arbeit sichtbar zu machen!
Ingenieur*innen geben Einblick in ihren Alltag und gehen direkt in Schulen, um auf ihre faszinierende Arbeit aufmerksam zu machen. Persönliche Kontakte zur jeweiligen Schule (Primar- und Sekundarschule, Gymnasium) sind dabei zentral – sei es in der Rolle als Elternteil, AnwohnerIn, Verwandte oder Paten. Der Schulbesuch wird je nach Altersstufe individuell gestaltet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen der Schüler*innen gerecht zu werden. Hier stellen wir einige Ideen vor, die bereits erfolgreich von anderen suisse.ing-Mitgliedern umgesetzt wurden und als Inspiration dienen können.
Am 4. März feiern wir den Engineers’ Day – den World Engineering Day for Sustainable Development. In der ganzen Schweiz zeigen Unternehmen, Hochschulen und Schulen, wie Ingenieur*innen die nachhaltige Entwicklung vorantreiben, Nachwuchs begeistern und den Dialog stärken.
Jedes Jahr am zweiten Donnerstag im November öffnet der Nationale Zukunftstag jungen Menschen die Türen zur Berufswelt. Schüler*innen der 5. bis 7. Klasse erhalten die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeiten und Berufsfelder aus nächster Nähe kennenzulernen.
Jetzt mitmachen!
Als Betrieb können Sie sich über die Webseite des Nationalen Zukunftstags als Gastgeberunternehmen anmelden.
Ob an Berufsmessen oder an den tun-Messen – beide Formate bieten die Möglichkeit, junge Menschen für technische Berufe zu begeistern.
Berufsmessen Zeichnerberuf
Für den Zeichnerberuf steht ein spezifisches Angebot zu den fünf Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Raumplanung zur Verfügung.
tunSchweiz
Die tun-Messen finden in verschiedenen Städten und Kantonen statt und bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Technik und Naturwissenschaften an interaktiven Stationen spielerisch zu entdecken. Sie sind eine ideale Plattform, um Interesse an MINT-Berufen zu wecken und den Ingenieurberuf erlebbar zu machen. An ausgewählten Standorten engagieren sich auch unsere Regionalgruppen und gestalten die Messen aktiv mit.
Schnupperlehren bieten Jugendlichen die Möglichkeit, einen Beruf und den Arbeitsalltag kennenzulernen, und können das ganze Jahr über stattfinden. Besonders beliebt sind Termine während der Frühlings- und Sommerferien der letzten Schuljahre vor dem Abschluss (7. bis 9. Klasse).
Da der Bewerbungsprozess für Lehrstellen in der Regel bereits im Sommer und Herbst der 8. Klasse beginnt, lohnt es sich, frühzeitig entsprechende Angebote einzuplanen. Bereits wenige Monate später werden die ersten Lehrstellen vergeben: Ein Grossteil der Lehrverträge wird zwischen September und März der 9. Klasse abgeschlossen.
Zahlreiche Informationsanlässe finden jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt.
BFH
EPFL
ETH Zürich
FHGR
FHNW
HES-SO
HSLU
OST
SUPSI
ZHAW
Die Anmeldefristen variieren je nach Hochschule und Studiengang, liegen jedoch häufig zwischen Januar und April für den Studienbeginn im Herbstsemester. Spätere Anmeldungen sind teilweise noch bis zum Sommer möglich, insbesondere an Fachhochschulen.
Die 28 Themenkarten machen mit Text und Bild spielerisch erlebbar, wie Ingenieur*innen und Planende jeden Tag die Zukunft unseres Lebensraums gestalten. Das HOUSE OF ENGENEERING ist kompakt, kreativ und vielseitig einsetzbar – ideal am Empfang, in der Pause, im Klassenzimmer, an Messeständen oder zuhause.
Wie das Spiel funktioniert sehen Sie hier.
Bauwirtschaft ist mehr als du denkst.
Auf diesem Themenhub finden Sie kompakt aufbereitet Daten, Fakten und Geschichten aus der Schweizer Bauwirtschaft. Die Beiträge zeigen anschaulich, wie Bauwerke entstehen, welche Berufe daran beteiligt sind – und warum eine gut geplante Infrastruktur für die Schweiz unverzichtbar ist.
SPICK-Themenausgabe zur Bauwirtschaft
In der aktuellen Ausgabe des Jugendmagazins SPICK dreht sich alles ums Bauen. Ob planen, messen, mauern, montieren oder programmieren: 20% aller Lehrstellen in der Schweiz sind in der Bauwirtschaft angesiedelt. Das Fördern neuer Talente ist daher essenziell. Die Beiträge in dieser SPICK-Themenausgabe zeigen anschaulich, wie Bauwerke entstehen, welche Berufe daran beteiligt sind und warum eine gut geplante Infrastruktur für die Schweiz so wichtig ist.
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Viele physikalische und technische Phänomene lassen sich direkt im eigenen Umfeld messen. Diese Aktivität zeigt, wie Ingenieur*innen Messwerte nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
«Ingenieurinnen und Ingenieure», MAKI November 2024
In der Ausgabe November 2024 von MAKI wurde ein Blick auf die facettenreiche Welt der Ingenieur*innen geworfen. Ob beim Bau von Infrastruktur, der Entwicklung nachhaltiger Technologien oder der Gestaltung des urbanen Lebensraums – ihr Beitrag ist essenziell für unsere Gesellschaft. Die Ausgabe beleuchtete Projekte, Persönlichkeiten und Herausforderungen, die zeigen, wie Ingenieurberufe die Lebensqualität von damals und für die Zukunft sichern.
Pixi-Buch «Meine Tante ist Bauingenieurin»
Emil lernt bei seiner Tante den Berufsalltag im Ingenieurbüro und die Geheimnisse des Planens und Konstruierens kennen. Das Dach des grossen Schwimmbads und die tolle Brücke, die seine Tante mit geplant hat, faszinieren ihn so sehr, dass Emil beschliesst: Das will er später auch können, Emil will Bauingenieur werden. Das Büchlein wurde mit Unterstützung der Bundesingenieurkammer und weiteren Partnern erstellt.
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Pixi-Buch «Ich hab eine Freundin, die ist Geodätin»
Die kleine Jule wird bald in ein neues Haus ziehen. Doch zuvor erkundet sie die Welt der Geodäsie und weiss schon genau: «Wenn ich gross bin, werde ich auch Geodätin». Sie lernt von der Geodätin, wie ein Gebäude abgesteckt und später eingemessen wird, wie Höhen nivelliert werden und wie eine Karte entsteht. Die Vielseitigkeit der Vermessung und Geodäsie wird am Ende des Büchleins dargestellt.
Lassen Sie dem Wissen und der Kreativität der Schülerinnen und Schüler freien Lauf. Wird das Blatt mit Strassen, Brücken, Gebäude, Flüssen, Wälder etc. ergänzt, so werden automatisch Ingenieurleistungen festgehalten. Anschliessend können die Zeichnungen gemeinsam besprochen werden.
Wird eine Eisenbahn-Brücke zu alt, muss sie ausgetauscht werden. Direkt neben ihr steht die neue Brücke schon bereit. Und sobald der letzte Zug durchgefahren ist, läuft für die 60 Bauarbeiter die Zeit. Nur drei Tag haben sie, um die alte Brücke abzubauen und die neue an die richtige Stelle zu fahren. Dazu brauchen sie ein ganz besonderes Fahrzeug. Denn bald soll schon der erste Zug über die neue Brücke fahren.
Machen Sie einen kleinen Wettbewerb
Wer kreiert die stabilste, die kreativste, die Materialeffizienteste Brücke oder Hochhaus? Sprechen Sie sich mit der Lehrperson ab und fragen Sie, welches Material (Papier, Zahnstocher, WC-Papierreollen, Kappla oder sonstige Bauklötze etc.) vorhanden ist und was mitgebracht (z.B. Spaghetti, Marshmellows) werden soll.
Leonardo Brücke
Faltanleitung Brücke
Beispielbilder herunterladen

Bridge-Award ETH
Eine kreative Unterrichtseinheit mit Technikbezug für Mittelschüler*innen: Der «Bridge Award» ist ein Wettbewerb für Mittelschülerinnen und Mittelschüler, initiiert von den Bauingenieurinnen und Bauingenieuren der ETH Zürich. Die Herausforderung: Ein Brückenmodell bauen, das gleichzeitig leicht, stark und ästhetisch ist! Die Modelle werden auf einer mobilen Prüfmaschine der ETH Zürich auf ihre Tragfähigkeit getestet.
Was passiert an einem typischen Arbeitstag von Ingenieur*innen? In den folgenden Videos gewähren junge Ingenieurinnen und Ingenieure spannende Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, wie vielseitig und abwechslungsreich ihr Job ist.
Dieses Tool zur Erkundung der Berufswelt von Ingenieur*innen wird vom Education Outreach Department (SPE) der EPFL zur Verfügung gestellt.
Zahlreiche Organisationen und Verbände setzen sich engagiert für den Nachwuchs ein – ein wertvoller Beitrag, für den wir dankbar sind. Gerne weisen wir auf die Vielzahl bestehender Aktivitäten hin.
Ferienpässe bieten eine grossartige Gelegenheit, Kindern und Jugendlichen spannende Einblicke in verschiedene Branchen zu ermöglichen. Ob etwas basteln, herstellen oder hautnah Baustellen, Gebäude, Brücken, Natur und Umwelt erleben – solche Erlebnisse wecken Neugier, fördern Kreativität und lassen junge Menschen die Vielfalt der Berufe entdecken.
Bitte kontaktieren Sie die jeweiligen Anbieter direkt mit Ihrer möglichen Aktivität und informieren Sie uns dabei ebenfalls. Gerne unterstützen wir Sie!
Aarau
aarau.feriennet.projuventute.ch
ferienpass@elternverein-aarau.ch
Basel
basler-ferienpass.ch
info@basler-ferienpass.ch
Bern
faeger.ch
faeger@faeger.ch
entdeckerpass-bern.ch
entdeckerpass@chindernetz.be
Biel
biel-bienne.ch
ferienpass@biel-bienne.ch
Chur
chur.feriennet.projuventute.ch
ferienpass-chur@bluewin.ch
Delémont
passeport-vacances.ccrd.ch
bureau@ccrd.ch
Frauenfeld
www.ferienpassfrauenfeld.ch
info@ferienpassfrauenfeld.ch
Fribourg
ville-fribourg.ch
secretariat.administration@ville-fr.ch
Luzern
freizeit-luzern.ch
freizeit@stadtluzern.ch
Neuchâtel
passeportvacancesne.ch
info@passeportvacancesne.ch
Oberwallis
jastow.ch
info@jastow.ch
Olten
ferienpass-region-olten.ch
kurse@ferienpass-region-olten.ch
Rapperswil-Jona
jona-rapperswil.feriennet.projuventute.ch
info@fepa-rj.ch
St. Gallen
stadt.sg.ch
sommerplausch@stadt.sg.ch
Thun
thunerferienpass.feriennet.projuventute.ch
info@thunerferienpass.ch
Winterthur
kinderthur.ch
meb@kinderthur.ch
Zug
ggzferienpass.ch
ggzferienpass@ggz.ch
Zürich
stadt-zuerich.ch
Diverse Städte
projuventute.ch
MINTeinander
Vorschnuppern für Kinder im Primarschulalter: Statt auf Einzelaktionen und Eintagsfliegen setzt Frau MINT in Kooperation mit Unternehmen und Institutionen aus der Region Bern auf eine frühzeitige, authentische und möglichst kontinuierliche Begegnung mit Nachwuchstalenten.
MINT-Feriencamp Bern
Das MINT-Feriencamp ist ein fünftägiges Sommerferien-Angebot für Kinder aus dem Grossraum Bern. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Die Kinder sollen spielerisch und indem sie selbst experimentieren, erleben und ausprobieren an die Themen herangeführt werden.
svin KIDSinfo gibt Primarschülerinnen und Primarschülern sowie ihren Lehrpersonen die Möglichkeit, sich an das Thema Technik spielerisch und interaktiv heranzutasten. Sie setzen sich dafür ein, das Vorurteil «Technik ist nur etwas für Jungs» bereits früh aus dem Weg zu schaffen und ermöglichen eine diverse Nachwuchsförderung.
IngCH betreibt seit über 30 Jahren Nachwuchsförderung im MINT-Bereich (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).
Ingenieurberufe im Bauwesen sind eine spannende Laufbahn-Option mit faszinierenden Perspektiven. Dafür braucht es aber eine Vorstellung davon, was alles möglich ist und weshalb IngenieurInnen die Zukunft gehört. Der Building-Matura-Award soll genau hier ansetzen, indem die Stiftung bilding jährlich die bemerkenswertesten Matura-Arbeiten aus dem Themenbereich Bauingenieurwesen und ihre «Forscher*innen» ehrt und auszeichnet.
So setzen sich Ingenieurinnen und Ingenieure für unsere Zukunft ein
Unsere Website #daily4future bietet einen umfassenden Überblick über die grosse Vielfalt der Ingenieurberufe in der Baubranche. Hier können Sie Projekte, Initiativen und Themen entdecken, die unsere Lebenswelt prägen und zukunftsweisend sind. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Ingenieure aktiv dazu beitragen, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die gesellschaftliche Bedeutung ihres Berufs hervorzuheben.
Archijeunes setzt sich für baukulturelle Bildung an Schweizer Schulen und an ausserschulischen Lernorten ein. Mit ihrer Plattform unterstützt sie Lehrpersonen beim Gestalten von wirkungsvollen Lernprozessen nach Lehrplan. Kinder und Jugendliche lernen die vielseitigen Dimensionen der gebauten Umwelt verstehen und werden befähigt, sich auch als Erwachsene informiert und kompetent an der Entwicklung ihres Lebensraums zu beteiligen.
Zwei Beispielprojekte
Future City – Zukunft (er)leben und gestalten
Brückenbau
Die Welt der Naturwissenschaft und Technik experimentell entdecken.
Auszeichnung für Ingenieurnachwuchs
Der Building-Award ist der Schweizer Preis für herausragende Ingenieurleistungen am Bau. Besonderes Augenmerk legt der Building-Award auf die Förderung des Nachwuchses von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Dafür wurden eigens zwei Kategorien geschaffen: die Kategorie «Young Professionals» und die Kategorie «Nachwuchsförderung im Bereich Technik». Der Building-Award wird von Infra Suisse, dem Schweizerischen Baumeisterverband und der suisse.ing getragen. Als weitere Partner konnten namhafte Schweizer Unternehmen, Organisationen und Verbände gewonnen werden. Organisiert und durchgeführt wird der Building-Award von der Stiftung bilding. Sie fördert den Ingenieurnachwuchs im Bauwesen.
educamint ist die grösste Schweizer Onlineplattform mit Angeboten für Schule und Freizeit rund um Themen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Mentoring
Swiss TecLadies, das Nachwuchsförderprogramm der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften, ist ein innovatives Mentoring-Programm für junge Frauen* zwischen 14 und 19 Jahren.
Es bietet die Möglichkeit, die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) durch inspirierende und vielfältige Aktivitäten zu erkunden. Das Programm wird von engagierten Mentorinnen mit technischer Berufserfahrung betreut. Jede Mentorin begleitet und unterstützt eine Teilnehmerin persönlich während der gesamten siebenmonatigen Dauer des Programms.
Das Mentoringprogramm findet alle zwei Jahre statt. Die nächste Durchführung dauert vom 26. September 2026 bis 3. April 2027.
Swiss TecLadies Ferien-Camp
Clever online! Hacken, Coden, Entdecken: Mit dem Swiss TecLadies Ferien-Camp möchte die SATW Mädchen* für Informatik, Technik und digitale Themen begeistern und ihre MINT-Interessen stärken. Das Camp bietet eine abwechslungsreiche Ferienwoche mit praxisnahen Aktivitäten, Einblicken in technische Berufe und viel Raum für kreatives Ausprobieren.
DRUMRUM RAUMSCHULE – BAUKULTUR FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Wir prägen den Raum und der Raum prägt uns! Seit 2010 sensibilisiert der gemeinnützige Verein drumrum Raumschule mit öffentlichen und privaten Workshops, partizipativen Schulprojekten und grenzüberschreitender Zusammenarbeit Kinder, Jugendliche und Interessierte regional, national und international für die baukulturellen Herausforderungen unserer Zeit.
Mit ihren baukulturellen Angebot ermöglichen sie Kindern und Jugendlichen, ihre gebaute Umwelt und Raumatmosphären mit allen Sinnen wahrzunehmen, neu zu entdecken und sich in den baukulturellen Diskurs einzubringen.